BossHoss Buchpräsentation in Berlin: Rezepte fürs Lagerfeuer

BossHoss Buchpräsentation in Berlin: Rezepte fürs Lagerfeuer

Sie sind schon wirklich cool, die Cowboys von The BossHoss. Alec Völkel und Sascha Vollmer luden zur BossHoss Buchpräsentation in Berlin mit Grill-Performance von Tomahawk-Steaks am offenen Feuer und einem Privatkonzert „unplugged“ ins Sage in der Köpenicker Straße. Hier präsentierten sie ihr erstes Grillbuch: Rock am Grill! Warum Rezepte rund um die schönste Nebensache der Welt? „Weil wir Bock darauf haben“, so BossHoss Alec. Und auch, weil sie eigentlich eher heiße Jungs sind und Cowboys, Country und offenes Feuer einfach zusammen gehören. Grillen ist eben immer noch mehr Männersache. In dem ziemlich dicken Wälzer mit wunderbarer Haptik sind unendlich vielen Fotos, entstanden beim Shooting und Grill-Tasting auf dem Sage-Gelände. Angefüttert wird Rock am Grill mit zahlreichen Storys rund um ihre Leidenschaften: essen, trinken, Musik. Fünfzig ganz unterschiedliche BBQ-Rezepte mit Fleisch, Fisch, vegetarisch und vegan sind kulinarische Anheizer und machen Lust auf Sommer. Merke: auch ganze Kerle gehen mit der Zeit.

Einfach, weil wir Bock darauf haben

 

 

Die BossHoss- Rezepte in Rock am Grill wurden den Vorlieben der Bandmitglieder angepasst: Der Mann für die Klassiker ist Elvis-Fan Sascha alias HossPower,  Alec bzw. BossBurns steht fürs Würzige mit den Finger lickin‘ tasty.

Malcom, genannt Hank, ist als Brite quasi per Geburt im Kapitel Fishing for Compliments verantwortlich für Fish & Chips. Gitarrist Rocket musste schon früh sein Brot mit Musik verdienen und steht für das Kapitel Brot und Spiele. Drummer Ansgar ist glücklich ohne Fleisch und schenkt seinen Lesern Happy without Meat. Ihm verdanken wir Köstlichkeiten wie karamellisierten grünen Spargel mit Kirschtomaten. Guss, als Jüngster, versüßt das Grillbuch in Sweets for my Sweets mit süßen Leckerein. BossHoss Ernesto Excobar Tijuna hat seine Wurzeln in Madagaskar und kann wie kein anderer echt scharf sein – mit würzigen Saucen und Marinaden.

Whiskey im Glas und in der Marinade

Die ehemaligen Werbegrafiker Alec und Sascha sind seit 2004  das deutsche Country-Dreamteam The BossHoss mit mehr als 2,5 Millionen verkaufter Alben. Und auch ohne Klampfe in der Hand sind sie medial präsent in Formaten wie The Voice und Sing meinen Song.

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Hut auf, Gitarre raus, Feuer an – let`s go!

Zur sehr lässigen BossHoss Buchpräsentation in Berlin in gechillter Stimmung kamen Freunde, Weggefährten und andere Promis, wie Simone Thomalla, Thomas Heinze und Jürgen Vogel – alle bestens gelaunt und gut drauf. Vorm Essen gab`s Getränke – gern im Mix mit Ballantine`s. Die Whiskey-Marke ist Sponsor der Jungs und allgegenwärtig. Nach einer kleiner Eröffnungs-Plauderei mit Moderatorin Enie van de Meiklokjes („Ich habe mal einen Gogelhupf gegrillt“) genossen die Gäste zunächst Grillgut und anschließend gute, handgemachte Musik.

Ein Buch – schwer wie ein Tomahawk-Steak

 

Wer also Lust hat auf ein Buch, das in etwa so viel wiegt wie ein gigantisches Tomahawk-Steak – nämlich 1044 Gramm, laut meiner Küchenwaage – kann sich auf 192 Seiten durch Rezepten stöbern: Chicken Wings Ernesto, Fire-Dancing Beer-Chicken, Ballentine`s Sparribs, Jerk Chicken & Ananas Salsa, Crazy Fish on the Stick, Spicy Lemmon Prawns, Pocket Pizzas, Indian Flatbread, Hot Banana mit Ingwer und Funky Sommersalat klingen nicht nur gut, sondern sehen auch super aus. Bonustrack sind einige Cocktail-Rezepte, wie z. B. Horse`s Neck. Definitiv nichts für Anfänger.

Rock am Grill – die besten Grillrezepte der Kultband HossHoss, ist erschienen beim Verlag Südwest, Hardcover, irre groß und schwer (21 mal 27 cm und – wie gesagt – 1044 Gramm) und kostet 22,00 €.

Lass uns angrillen, Darling!

 

 

 

 

 

Nur die Journalisten fehlen noch: Der 118. Berliner Presseball

Nur die Journalisten fehlen noch: Der 118. Berliner Presseball

 

„Wollen wir da eigentlich hin?“ fragten wir uns, als der 12. Januar 2019 näher rückte. Denn einerseits klingt Presseball nach durchtanzten Stunden, zauberhaften Kleidern, glamourösen VIPS und der Magie einer nicht enden wollenden Nacht. Der Berliner Presseball hat solche Jahrzehnte erlebt. Andererseits kamen die Wende und die Bonner, der Verein ging pleite, die Marke „Presseball“ wurde vom Berliner Journalistenverband verkauft. Die darauffolgenden Jahre machten aus diesem eleganten ehemaligen Wohltätigkeitsball für bedürfte Journalisten dann nur noch einen traurigen Abklatsch – obwohl sich unterschiedlichste Veranstalter ehrlich bemühten, schien der Zauber zerstört.  Waren früher Bundeskanzler, Bundespräsident und echte Promis gesetzt, verkümmerte das einstige Highlight der Berliner Society zu einer „Kreti-und-Pleti“-Veranstaltung.

 

Jetzt scheint der Ball einen Teil seines alten Charmes wiederzufinden. Als die Gastgeber Melanie Simond und Mario Kross am Samstag zum 118. Presseball luden, tummelten sich gutgelaunte Gäste in den Hallen des Maritim Hotel Berlin  in der Stauffenbergstraße, unzählige Sponsoren unterstützten die Veranstaltung. Unter dem Motto „70 Jahre Bundesrepublik, 30 Jahre Mauerfall“  ließen sich sogar wieder einige Prominente sehen – Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hielt eine launige Laudatio, Dieter Hallervorden wurde gesichtet, genauso wie Filmproduzentin Alice Brauner mit ihren halberwachsenen Zwillingssöhnen, Schauspieler Hardy Krüger junior mit seiner Gattin, die an Krücken über das Parkett humpelte. Das trübte die gute Laune der Neuberliner allerdings kein bisschen.

 

Zu Beginn des Abends wähnte man sich mehr in der Provinz als in der kosmopolitischen Hauptstadt: das 90er-Jahre Ambiente des Maritim-Hotels, die vielen Sponsorenstände und die bunte Bühnenshow trugen viel zum verstaubten Charme eines ein wenig in die Jahre gekommenen Westberlins bei. Aber wir wollten ja nicht nörgeln, sondern Spaß haben – und den haben wir zusammen sowieso und noch mehr in der richtigen Gesellschaft. Letztere fand sich dann auch schnell. Wir trafen die Berliner Promi-Designerin Nanna Kuckuck in einer ihrer bezaubernden Roben und ihrem nicht weniger bezaubernden Gatten Dirk, Maßschneider Andreas Weidlich von Andrews & Martin (beide hatten Mode-Gewinne für die Tombola gesponsert), Claudia Campus von rs2, Andreas Kurtz von der Berliner Zeitung (er machte uns neugierig auf seine Talkshow „Kurtz auf der Couch“, die an jedem 1. Montag im Monat im Wintergarten auf die Bühne kommt) , Amin Jmny von Le Matin. Von diesen und ein paar weiteren Ausnahmen abgesehen fehlten allerdings vor allem die (Berliner) JournalistInnen an diesem extra für sie geschaffenen Abend – toll, wenn sich in Zukunft wieder mehr unserer KollegInnen für den Ball begeistern ließen.

 

So zog sich die Nacht bis in die frühen Morgenstunden – und bis zuletzt „saß“ die Frisur. Denn wer schlau war – so wie wir;-) – startete den Abend in der Beauty-Lounge von Starfriseur Dennis Creuzberg: mit viel Spaß und in Gesellschaft einiger Berliner Supertransen, die – wie man das beim Frisör so macht – unter anderem von auf dem Nachttisch abgelegten Brüsten aus dem Nähkästchen plauderten. Die geübten VisagistInnen und StylistInnen tobten sich an den Haaren und Gesichtern der willigen Ballbesucherinnen aus und sorgten so für professionellen Glamour.

 

Ein kleiner Wermutstropfen war das auf nationale Spezialitäten (schon mal was von französischem „Coco-Bohnen-Ragout“ gehört?) aufgerüschte Büffet: mit Ausnahme von ein paar kleinen Häppchen entsprach es nicht einmal den Standards der sogenannten „internationalen Hotelküche“ (d.h. langweilig, aber mehrheitstauglich). Wie den Gästen im Saal (die immerhin ca. 1.000 Euro für die Karte gezahlt hatten) das Dinner mundete, entzieht sich unserer Kenntnis, aber im Angebot für die Flaniergäste liegt auf jeden Fall Verbesserungspotential. In der VIP-Lounge hingegen gab es tolle Austern vom Frischeparadies und hervorragenden Royal Oscietra Kaviar von Attilus (von auf der eigenen Fischfarm in Brandenburg gezüchteten Stören), und klar geht in Berlin nichts über eine Mitternachts-Currywurst, besonders wenn sie vom legendären Curry36 zubereitet wird.

 

Der beste Drink des Abends kam übrigens von Asbach Uralt, dem bekannten Synonym für megaout. Nun erfindet sich die Marke gerade neu und servierte in einer charakteristischen Blechtasse (die eine Reminiszenz an die Prohibitionszeit in Chicago darstellen soll) Asbach mit Ingwerlimonade, Eis und einer Zitronenzeste – extrem lecker. Professionell gemixt wurde er am Stand der Berliner Agentur Drinkkultur im kleinen Ballsaal. Dort gab es auch den ganz frisch gelauchten Asbach Aperitif Rosé, in dem wir als Aperivistas natürlich sofort eine potenzielle Alternative zum Aperol Spritz witterten. Mit dem hier offerierten Tonicwater schmeckte er nicht schlecht (vielleicht sollte man ihn lieber mit Prosecco probieren?), aber lange nicht so lecker wie das Tassen-Getränk.

 

Im kleinen Ballsaal spielte auch die fantastische Rock’n Roll-Band Petticoats (WestberlinerInnen bekannt von den legendären Auftritten in der Dahlemer Eierschale), später erklang „Griechischer Wein“ und wir tanzten ab wie lange nicht mehr. Ebenfalls toll die Band ABBA4you (quasi ein Selbstläufer bei Gästen unserer Generation) und als musikalisches Highlight des Abends die Weather Girls. Die Musik war top, da hat der Veranstalter wirklich ALLES richtig gemacht. In allen Säalen wurde gefeiert wie verrückt, und als wir dann noch ein Stück Marzipantorte von der Confiserie Reichert verspeist hatten und das gefühlt 10 Kilo schwere, reich bestückte Goodie-Bag und eine Rose in den Händen hielten, schwebten wir glücklich nach Hause – und freuen uns jetzt schon auf den Sommerball.

 

Amüsante Show, witziger Name: „Knapp daneben“ präsentiert von RBB-Moderator Heiner Knapp

Amüsante Show, witziger Name: „Knapp daneben“ präsentiert von RBB-Moderator Heiner Knapp

Attraktive Männer braucht das Land! So wie Heiner Knapp, in Rheine geboren, in der Pfalz aufgewachsen, in Berlin zuhause. Erst Musik- und Politik-Studium, dann vorübergehend Pianist in der Hausband des britischen Offiziersclub. Seit 1988 Redakteur und Moderator beim Radio, damals noch SFB 1, jetzt Radio BERLIN 88 8. Er moderiert seit Jahren u. a. die Deutsch-Pop-Sendung „Deutsche Vita“. Der Mann sieht nicht nur ziemlich heiß aus, hat eine sexy Stimme (deshalb ja Radio), sehr viel Humor (passt auch zum Radio) und spricht druckreif (falsches Wort, aber lebensnotwendig beim Radio). Und er liebt Musik, spielt Klarinette, Gitarre, Piano und Schlagzeug. Außerdem zeichnet er gern, mag Sport, Reisen und Lesen. Ach ja… er ist natürlich vergeben. Aber das ist heute nicht das Thema. Es geht um ein neues Format mit genialem Titel und viel Esprit: Knapp daneben! AperitiVista war neugierig – hier ist das Interview mit Heiner Knapp:

Was war zuerst da: Die Idee zur Sendung oder der wirklich witzige und treffende Titel?

Heiner Knapp: „Die Idee. Mein Chef hatte im vergangenen Jahr die Inspiration nach der Sondersendung ‚50 Jahre Hey Music‘ zu Ehren unseres damaligen Musikchefs Jürgen Jürgens. Das neue Format sollte ein munterer Plausch mit Berliner Künstlern sein; von Musik begleitet, mit mir am Piano. Wir haben in der Redaktion viel über das Konzept gesprochen und diskutiert. Den Titel hat dann eine Kollegin nach einer schlaflosen Nacht zur Frühkonferenz mitgebracht. In Kurzform: Ich sitze am Instrument neben dem Künstler und moderiere und spiele durch die Show.“

Aber diese Kurzform wird der Sendung nicht gerecht. Es ist viel mehr…

„Es geht um Spontanität, Spaß, Musik, Gespräche – ohne Netz und doppelten Boden. Und ohne Manuskript! Die Musik ist der rote Faden, daraus ergeben sich die Gespräche. Wir machen einfach! Wir agieren, improvisieren, lassen uns aufeinander ein. Mein erster Gast war Klaus Hoffmann.  Ich kenne ihn seit Jahrzehnten und er war bereit, sich auf dieses Bühnenabenteuer einzulassen. Er an der Gitarre und am Mikro, ich am Piano und am Mikro. Wir haben vorher einmal geübt, er hatte einen Wunschkatalog mit 12 Titeln dabei. Irgendwann war er so begeistert, dass er sagte: wir sollten mal zusammen auf die Bühne! Ich habe geantwortet: wir stehen gerade zusammen auf der Bühne! Das war amüsant. Er hat sehr viel erzählt aus seinem Leben. Am Ende des Abends war Klaus Hoffmann happy – das war mir wichtig. Die Sendung hat ihm, unserem Publikum und mir sehr viel Freude gemacht.“ Hier gibt’s die Sendung mit dem Berliner Liedermacher Klaus Hoffmann zum Nachsehen und -hören.

Glückwunsch! Ich kann mir vorstellen, dass ein solches Format für einen Moderator durchaus erstrebenswert ist. Warum also Du?

„Ich hatte mich während zahlreicher RBB-Weihnachtsfeiern qualifiziert…“

Es geht das Gerücht, das du alles spielen kannst – auch ohne Noten….

„Wenn ich einen Titel kenne, kann ich ihn spielen. Es wabern den ganzen Tag Songs durch mein Hirn. Wenn ich etwas höre, weiß ich, in welche Richtung es harmonisch und melodisch geht. Ich muss auch nicht üben, wenn es nicht so kompliziert ist. Aber – wir reden hier von Popsongs, nicht von Rachmaninow oder Chopin. Meine Mutter war Pianistin, ich habe mit etwa 7 Jahren angefangen. Mama war also die Inspiration und ein Klavier war vorhanden. Die Musik begleitet mich schon immer durch mein Leben. Ich habe zwar nicht super gern geübt, aber immer gern gespielt…“

War der Weg als Berufsmusiker eine Option?

„Als Popmusiker vielleicht, aber nicht als klassischer Pianist. Das hatte ich im Kopf, aber andererseits kam recht früh auch die Liebe zum Radio und ich bin ein Freund der Sicherheit. Beim Radio kann ich ja beides machen – ich habe mit Musik zu tun und kann mich meinen Radiofantasien hingeben. Eine gute Kombination.“

Haben Klavierspieler tatsächlich mehr Glück bei den Frauen?

„Sagen wir mal so: Klavierspielen stellt jetzt keine Hürde dar und ja, man erreicht eine gewisse Aufmerksamkeit und ein Wohlwollen, das an der einen oder anderen Stelle die Situation durchaus begünstigen könnte.“

Um sich davon zu überzeugen, gibt es ja das neue Format ‚Knapp daneben‘. Wann sehen wir dich wieder auf der Bühne?

„Am 29. Mai kommt Dirk Michaelis Die Karten kann man nicht kaufen – nur gewinnen! . In diesem Jahr folgen dann noch zwei weitere Termine mit Max Raabe und Yvonne Catterfeld; Vollblutmusiker, die Spaß haben an der Improvisation und mutig genug sind, sich auf dieses musikalische Life-Abenteuer einzulassen. Für Künstler ist diese Sendung in gewisser Weise auch ein Drahtseilakt. Sie verlassen ihre Band, ihren Klavierspieler, ihre musikalische Komfortzone und können mich ja gar nicht einschätzen. Das könnte auch nachhaltig zu Unmut führen, wenn`s nicht klappt.“

Aber Du machst durchaus den Eindruck, dass du das Format im Griff hast: Du spielst, redest, hältst den Rhythmus der Sendung und das alles ohne nennenswerten Ablaufplan oder Moderationskarten. Respekt! Wen hättest du gern noch auf deiner Bühne?

„Till Brönner – im nächsten Jahr. Wir suchen gerade nach einem Termin. Und Reinhard Mey. Mein Idol. Ich baggere ihn gerade sehr an, in der Hoffnung, dass er kommen wird. Das wäre der Ritterschlag für mich und unsere Sendung.“

Übrigens: diese Rubrik heißt ja ‚Auf ein Glas mit‘. Da wir uns im Studio getroffen haben, gibt`s nicht mal Kaffee. Das wird auch technischen Gründen nicht gern gesehen. Alkohol sowieso nicht. Aber wäre es anders und bereits dunkel draußen: Was würde jetzt vor dir stehen?

„Da ich Alkohol noch nie etwas abgewinnen konnte, fällt die Anwort bedauerlicherweise völlig unspektakulär aus. Vermutlich ein Glas Wasser – mit Gas. Oder, wenn ich es richtig krachen lasse, eine Cola Zero.“

Kein Wunder, dass die RBB-Weihnachtsfeiern immer spitze sind, wenn der Mann am Klavier nüchtern bleibt. Vielen Dank für das inspirierende Gespräch!