Schade, dass die Berlinale immer auf den frostigen Berliner Februar fällt – sonst hätten wir mit Anne Heche, Shawne Fielding, Timur Bartels und 150 weiteren prominenten Gästen im lauschigen Innenhof des schönen Hotel am Steinplatz feiern können. Aber erstens war es auch drinnen ein toller Abend und zweitens ging es auf der „Ustinov Green Carpet Lounge“ eh nicht nur ums Feiern, sondern vor allem darum, auch mit Hilfe prominenter Gäste auf die vom akuten Wassernotstand bedrohten Kinder in Südafrika aufmerksam zu machen. Allein in dem von der Ustinov Stiftung geförderten Butterfly Art Project in Kapstadt sind über 1.000 Kinder ab Anfang April ohne das dringend benötigte Wasser. Die von den südafrikanischen Kindern selbstgebastelten Kettenanhänger in Form eines Schmetterlings passten hervorragend zu den Abendroben der weiblichen Gäste und werden von uns auch in Zukunft gerne ausgeführt.

Fotos: Eva Oertwig/SCHROEWIG

„Unverbesserliche Optimisten sollten wir alle sein und es Sir Peter Ustinov nachmachen“, sagte Niklas Schröder (RTL/ Die Bachelorette), der sich in Zukunft stärker für die Peter Ustinov-Stiftung einbringen möchte. Auch die Tatsache, dass ich nicht mehr rauche, hat mich nicht von einem Plausch mit ihm und Pop-Tenor Silvio Danza in der nicht wirklich kuscheligen Raucherlounge abhalten können – „eine rauchen gehen“ ist immer noch der beste Ausgangspunkt für gute Gespräche. Und davon gab es in der zwar gut besuchten, aber dennoch wie eine ruhige Privatparty anmutenden Green Carpet Lounge zuhauf. Wie schön, dass Maren Gilzer und Harry Kuhlmann (wir freuen uns auf unser „Auf ein Glas mit…“-Gespräch mit euch) da waren, liebe Bekannte wie Fotografin Urska Kosic aus Ljubljana und Beauty-Expertin Daniela Laubinger aus Hamburg anreisten und wir mit den Vorständen der Ustinov-Stiftung Marie Korbél und Andreas Schwarzhaupt in Ruhe über ihre großartige Arbeit sprechen konnten.

Danke auch an KISS New York und Betty Amrhein, die uns im Roofstop-Spa des Hotel am Steinplatz (ich wusste gar nicht, dass es da oben so einen herrlichen Rückzugsort gibt) mit atemberaubendem Blick über die Dächer Westberlins verwöhnten. Über meine ersten (Selbst-)-Klebenägel konnte ich mich gar nicht wieder einkriegen, und das Öffnen des Goodie-Bags war eine wahre Freude. Und ein ganz großer Dank an Marina, Petra, Dagi und Stephanie von Together.Partners für die Einladung – ihr habt wieder ein Super-Event hingelegt!

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Posted by:gesetta

Aus dem norddeutschen Flachland zog es mich schnell nach Italien und Frankreich, wo ich das mediterrane Lebensgefühl in jede Pore aufgesogen habe. Ich liebe Venedig, Aperol Spritz und gutes Essen. Schon als Kind hasste ich Jugendherbergen, praktische Kleidung und flache Schuhe. Nach unzähligen herrlichen Hotels und einem unprotestantischen Ja zum Glamour kann ich letzteren beiden inzwischen sogar etwas abgewinnen. In 10 Jahren kommt vielleicht die Zeit für Jugendherbergen, weil ich mich jung fühlen möchte. Besser nicht.

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