Ginsanity Premium Dry Gin: Destillate mit Frauenpower

Ginsanity Premium Dry Gin: Destillate mit Frauenpower

GINSANITY Premium Dry Gin wurde von Dagmar und Michael Frangenberg entwickelt, nachdem sie sich das Brennen selbst beigebracht und in leidenschaftlicher Kleinarbeit die perfekte Rezeptur gefunden hatten. Während Dagmar als eine der wenigen Frauen im deutschen Gin-Business das Unternehmen leitet, brennt ihr Mann die inzwischen mehrfach ausgezeichneten Ginsorten. Drei neue Ginsorten kamen in diesem Herbst dazu, darunter auch der noch vor dem Launch mit einer Goldmedaille bei der World Spirits Trophy 2021 in Luxemburg ausgezeichnete Trüffelgin White Trophy.

Die Story: Brennen für Gin

Die Erfolgsstory des Ginsanity Premium Dry Gins beginnt an einem entspannten Abend mit Freund*innen an der heimischen Küchentheke: Dagmar Frangenberg, anerkannte Filmemacherin, stellt vor bereits aufgereihten Ginflaschen die (Gin-) Gretchen-Frage„“Warum sind so viele Gins eigentlich pur nicht wirklich zu geniessen und schmecken nur mit Tonic gut?“ Die ironisch gemeinte, aber folgenschwere Antwort ihres Mannes ist so überliefert: „Wenn Dir pur keiner schmeckt, müssen wir halt selbst brennen.” Gesagt, getan: Die Eltern einer damals vierjährigen Tochter kaufen eine Mini-Destille im Kölnern Industriegebiet Braunsfeld, besuchen Brennereien, bilden sich fort und fangen an zu experimentieren. Dagmars Mann Michael, als Einkaufsdirektor bisher eher ein Zahlenmensch, entdeckt sein feines Gespür für die perfekte Harmonie unterschiedlicher Früchte und Gewürze. 3 Jahre hat es schließlich gedauert, bis die Rezeptur steht und der erste richtig gute Gin aus dem Kessel tropft. Auf dem ersten Straßenfest sind die Flaschen innerhalb weniger Stunden ausverkauft. Der Grundstein für die Entwicklung des Ginsanity Premium Dry Gin war gelegt.

Von Hand abgewogene beste Zutaten

Destilliert wird in einem klassischen 100-Liter-Kupferkessel, der pro Durchlauf 180 Flaschen ergibt. Die Rezepturen wiegen Dagmar und Michael von Hand bis aufs Gramm ab und verzichten auch weiterhin auf die Zugabe künstlicher Aromen oder Farbstoffe im Mazerat. Auch in Zukunft wird jede Flasche von Hand etikettiert und beschriftet sein, bevor sie die Destillerie verlässt. Immer begleitet vom Duft nach Wacholder, der die wichtigste Zutat eines jeden Gin ist und dessen Qualität durch den Hauslieferanten gesichert wird. Die vielen Kräuter, Gewürze und Früchte sind es, die den Gin im Allgemeinen und den Ginsanity Premium Dry Gin zu einer ganz besonderen Spirituose machen. An den Rezepturen feilt Michael Frangenberg so lange, bis ganz besonders aromenintensive, mutige Kombinationen entstehen. Wichtig ist den beiden, dass ihre Gins Power haben, und dass man ihre Leidenschaft schmeckt. So verwenden sie nicht nur die üblichen Limettenschalen im Mazerat, sondern bis auf den letzten Tropfen selbst ausgequetschten Limettensaft.

Pur, mit Tonic oder als Glüh-Gin

Während Dagmar Frangenberg Gin am liebsten pur trinkt und uns diesen beim Tasting in der Bar des Amano Hotels auch genau so anbietet, hätten wir dann doch gerne ein bisschen Tonic. Der verändert den Geschmack, erfahren wir, und in der Tat explodieren die Fruchtaromen des Ginsanity Premium Dry Gin Himbeer geradezu im Munde, wenn etwas Tonic dazu kommt. Ausdrücklich erlaubt ist für Dagmar ihre Kreation aus Gin und heißem Apfelsaft: Die Idee, ihren Premium Gin nach der Destillation mit Früchten und Gewürzen des Winters zu lagern und abzufüllen, also aus diesem Gin dann mit warmen Apfelsaft einen Glüh-Gin zu machen, hatte Dagmar 2017 als erste Destillerie überhaupt in Deutschland. Er enthält Granatapfelkerne, Orangenschale, Zimt, Vanilleschoten und Sternanis und viel leckerer als das Meiste, was auf Weihnachtsmärkten als heißes Getränk angeboten wird. Neue Ginsanity Premium Dry Gin-Sorten sind in diesem Herbst neben dem Trüffel-Gin White Truffle auch ein Kaffeegin Strong Coffee sowie ein extrastarker Premium Dry Gin Navy Strength. Dazu schmecken die köstlichen Gintrüffel, die sich wie alle Ginsanity-Produkte allein schon durch das ausdrucksstarke Logo mit dem an Dagmar erinnernden Konterfei von Mainstreamprodukten wohltuend absetzen.

Trüffel-Gin für den Herbst-Aperitivo

Als Aperitivistas sind wir mit den zugegebenermaßen außergewöhnlich guten Gins von den Frangenbergs in purer Form überfordert und wünschen uns ein tolles Cocktail-Rezept für den herbstlichen Aperitivo. Mit dem extravaganten Truffled Martini finden wir genau dieses und empfehlen es allen für ein smoky Gin-Erlebnis.

Truffled Martini

Zutaten

4,0cl Trüffel Gin 

4,0cl Birnensaft 

2,0cl Williams Birnen Brand 

1,0cl Peated Single Malt Scotch Whisky

Alle Zutaten kräftig auf Eis shaken und in einer Cocktailschale mit Trüffel servieren.

Den Trinkspruch dazu liefert uns Dagmar Frangenberg: „Wir trinken darauf, Dinge auszuprobieren, auch mal zu scheitern, es noch einmal zu wagen! Mut zu haben – egal wie jung oder alt man ist. Schon morgen kann alles vorbei sein. Und dann zählt das, was war und heute ist! Also hebt die Gläser! Wir trinken auf`s Leben. Darauf, dass am Ende verrückte Erinnerungen statt ungelebte Träume stehn!“ Cin Cin Dagmar!

72 hrs True Italian Food Festival 2019 in Berlin

72 hrs True Italian Food Festival 2019 in Berlin

 

Ein riesiger Pizzaofen von Moretti versorgte die Gäste beim Kick-off-Event des 72 hrs True Italian Food Festival 2019 in der Blogfabrik mit frischer Pizza. Und weil er genauso heiß wird wie ein Holzofen, schmeckte die Pizza mit dem original neapolitanischen Teig von der Schöneberger Pizzeria Prometeo fast so gut wie in Neapel. Zusammen mit ein paar Scheiben köstlicher Porchetta vom Nachbarstand und einem Campari Amalfi (Campari mit Bitter Lemon und Grapefruitscheibe) gelang die Einstimmung auf die dreitägige Aperitivo-Festival perfekt.

 

72 Stunden True Italian Food in Berlin und Hamburg

Mit dem Slogan „The longest happy hour of the best Italian food in Berlin“ betiteln die Initiatoren Andrea d’Addio und Sara Trovatelli von True Italian ihre Idee: 72 Stunden lang, von Mittwoch, den 18. September um 17 Uhr bis Samstag, den 21. September am Abend bieten 55 italienische Restaurants in Berlin eine kleine Portion einer regionalen italienischen Spezialität an. Für diese zahlen Gäste zusammen mit einem Getränk nur 7 Euro. In Berlin findet das Event bereits zum vierten Mal statt, über 6.000 verkaufte Gerichte wurden 2018 verkauft (Aperitivista berichtete). Vom Erfolg angespornt,  expandieren die Veranstalter nun in den Norden und starten mit dem 72 hrs True Italian Food Festival dieses Jahr auch in Hamburg.

 

Die Spezialitäten

LiebhaberInnen original italienischer Küche können sich ab heute Abend durch Culurgiones (sardische Ravioli), Focaccia mit Cime di Rapa (Stängelkohl), Baccalà Mantecato, Sarde in Saor, frittierte Pizza, hausgemachte Cappelletti gefüllt mit 30 Monate lang gereiftem Parmesan in Safransoße, Porchetta, Polenta-Bällchen mit Bagna Cauda und Tigelle probieren. Beim Kick-off in der Blogfabrik haben es uns neben der Pizza besonders die Parmigiana des neuen Italieners am Prenzlauer Berg, Antichi Aromi, und die von der 80-jährigen Mamma Antonella für die Trattoria a’Muntagnola liebevoll zubereiteten Foccacia-Rollen mit Anchovis, Kapern und Zwiebeln angetan. Auf keinen Fall verpassen werden wir in den nächsten Tagen auch Schinken+Käse+Tigelle mit einem Eis zum Nachtisch im Cuore di Vetro , den sizialianischen Aperitif in der Focacceria San Francesco und die Mezzelune mit Trüffelcreme im Neuköllner DocG.

72 hrs map BerlinDas Event und die Karte der teilnehmenden Restaurants

In jedem Restaurant ist der Preis der gleiche (7 Euro) und enthält einen Aperol Spritz oder Campari Amalfi (oder, wo kein Spritz serviert werden kann, ein Glas Wein, Bier oder Softdrink). Um eine der 92 Spezialitäten zu probieren, reicht es, zwischen dem 18. und dem 21. September in einem der 92 teilnehmenden Restaurants (55 in Berlin und 37 in Hamburg) nach dem speziellen 72 hrs True Italian Food-Angebot zu fragen. Neben dem Angebot wird jedes Lokal auch das übliche Menü anbieten. Um alle teilnehmenden Restaurants auf einen Blick zu erkennen, wurden zwei Karten erstellt – eine für Berlin und eine für Hamburg – auf denen die True ­Italian ­Restaurants neben den U­-Bahn­-Stationen eingezeichnet sind. Die Karten kann man auf der Webseite trueitalian.top als PDF herunterladen.

 

Authentisch italienische Küche in Berlin

Ziel des Events ist es, authentisch italienische Küche zu promoten. Und das zu einem Preis, der dazu einlädt, sich an drei Tagen durch das Angebot des eigenen Kiezes oder gar der gesamten Stadt zu schlemmen. Als Aperitivistas freuen wir uns natürlich besonders, dass die Kultur des italienischen Aperitivo mit dem 72 hrs True Italian Food Festival einmal mehr in den Norden gebracht wird. Anhand der Karten werden wir uns zum Besuch ein paar neuer italienischer Hotspots inspirieren lassen und dabei genüsslich dem Campari Amalfi und dem Aperol Spritz frönen. Im nächsten Jahr ist dann Hamburg dran.

Aperitivista

 

Über AperitiVista.

Über AperitiVista.

Zwei Freundinnen mit Leidenschaft für Aperol Spritz: AperitiVista. steht für die prickelnden Momente, wenn die Blaue Stunde beginnt und ein erstes kühles Glas den Abend einläutet. Wenn der Tag hinter uns liegt und sich Berlin und die Welt mit all ihren genussvollen Verheißungen eröffnen. AperitiVista. ist pure Lebensfreude, den Jahren zum Trotz und mit Hunger auf mehr. Wir teilen mit euch unsere Lieblingsplätze, Lieblingsmenschen und alles, was uns bewegt.

Wir besuchen Events wie die Berlinale, die Berlin Fashion Week, die Eat!Berlin („Events“), testen Restaurants und Bars („Genuss“), Hotels und Sehnsuchtsorte („Unterwegs“) und schreiben über mehr oder wenige lästige Erfahrungen, die das Nicht-mehr-ganz-jung-sein mit sich bringt („50+“). „Diary“ ist unser Ort für fiktive und nicht fiktive Geschichten, während unser Format „Auf ein Glas mit…“ das Herzstück von AperitiVista. bildet: Hier treffen wir interessante Menschen, um Gespräche über Gott, Göttinnen und die Welt zu führen.

Wir sind AperitiVista – Aktivistinnen mit einem Glas in der Hand. Reden Sie mit uns – wir hören zu! Und wir reden mit Ihnen und Sie lesen mit.